movidos: ocos
movidos: ocos (dt. Arbeitstitel leeregetrieben) erzählt von einer aunaĩ'schen Beerdigung und von der letzten Expedition des Verstorbenen gaunaĩ in seinen Studien zur Geschichte der Aunaĩ – parallel zu den Wanderungen seiner Tochter nko, die das aunaĩ'sche Leben vollständig führt. gaunaĩ, ein Handwerker, fertigte Figuren aus den Überresten des Waldes an, in dem er lebte, während nko auf lange Jagden zog – tief in ebendiesem Wald, der sie umgab –, um ihrer Aufgabe für ihr Dorf, das oiú, nachzukommen: Versorgung und die Geschichten herzubringen, die im Blut der Tiere fließen.
